Archiv für die Kategorie ‘Presseschau’

Zum 100. Geburtstag: Kunstsammlung Neubrandenburg zeigt Schubert-Bilder

Frank Wilhelm, in: nordkurier, 7.6.2026: Der bekannte Maler Wolfram Schubert feiert am 30. September seinen 100. Geburtstag. In seiner früheren Heimatstadt hat er bleibende Spuren hinterlassen. weiterlesen… Die Ausstellung „Wolfram Schubert. Zum Hundertsten“ wird am 10. Juni um 17 Uhr eröffnet. Sie läuft bis 30. August in der Kunstsammlung. Zur Vernissage kommt der in Gardelegen […]

Kuratorin über DDR-Kunst im Museum: „Die Kunst erzählt sich selbst viel, über Epochen hinweg“

Sarah Alberti, in: taz, 1.6.2026: Ein Gespräch mit Jenny Graser, Kuratorin am Museum der bildenden Künste Leipzig, über DDR-Kunst heute, Punk damals und den ewigen Max Beckmann. weiterlesen…

Im Alter von 97 Jahren: Maler Harald Metzkes gestorben

rbb 24, 18.05.2026: Der Maler Harald Metzkes ist tot. Er starb am vergangenen Donnerstag im Alter von 97 Jahren in Wegendorf (Märkisch-Oderland) im Kreise seiner Familie. Das bestätigte sein Sohn, der Bildhauer Robert Metzkes, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Harald Metzkes wird mit Blick auf seinen einstigen Wohnort auch „der Cézannist vom Prenzlauer Berg“ genannt. […]

„Bilderkosmos“ – DDR-Kunst und mehr: Leipziger MdbK zeigt Schätze aus dem Depot

MDR Kulturdesk, 23. April 2026: Das Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) zeigt ab Donnerstag unter dem Titel „Bilderkosmos“ Highlights aus der eigenen Sammlung, darunter lange nicht gezeigte oder erstmals präsentierte Werke. Der chronologisch aufgebaute Rundgang führt von Arbeiten des Malers Max Beckmanns über die Leipziger Schule bis zu zeitgenössischen Positionen. Im Fokus steht die […]

Bad Frankenhausen: Über die DDR hinaus: Ausstellung wirft neuen Blick auf Tübkes Bauernkriegspanorama

mdr Kulturdesk, 18. April 2026: Das Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen ist eines der bedeutendsten Werke des Leipziger Malers Werner Tübke. Doch das Panorama Museum hat über Jahre auch Werke von Weggefährten und Zeitgenossen Tübkes gesammelt: teils aus der Leipziger Schule, teils aus vergleichbaren europäischen Strömungen. Eine Sonderschau trägt diese Werke nun zusammen und präsentiert damit […]

Umgang mit Sammlungen: „Kunst dokumentiert unsere Vergangenheit – die kann man nicht wegwerfen“

 Eva-Martina Weyer, in: Nordkurier, 19.04.2026: Schwedt ist im Besitz dreier Kunstsammlungen. Die Werke entstanden in einer historisch aufregenden Zeit. Kunstexpertin Liane Morgner findet, sie sollten mehr Aufmerksamkeit erhalten. weiterlesen…

Hans Ticha im Neuen Museum Nürnberg

BR, 27.03.2026: Er gilt als „Andy Warhol des Ostens“. Hans Tichas Werk besticht durch Pop-Elemente, Vielseitigkeit und ist immer auch Gesellschaftskritik. Zu seinem 85. Geburtstag widmet ihm das Neue Museum Nürnberg eine umfassende Retrospektive. ansehen… 27.03.2026–14.06.2026, Neues Museum Nürnberg

Ausstellung: „Queere Kunst in der DDR?“

rbbKultur – Das Magazin, 28.03.2026: Den Ausdruck „Queer“ gab es damals noch nicht, auch nicht in der DDR. Doch eine neue Ausstellung will über dieses Wort jetzt die höchst unterschiedlichen Leben und das Werk von neun Künstler*innen aus dem Land zu fassen bekommen, teilweise zum ersten Mal erzählen. Es ist eine große Schau geworden über […]

Sighard Gille: Aufbauen und krachen lassen

Georg Leisten, in: nd, 20.03.2026: Eine kompakte Werkmonografie enthüllt den Gestaltwandler Sighard Gille zwischen Alter und Neuer Leipziger Schule als Maler im »Gestus des Dennoch« weiterlesen… Uwe M. Schneede: Sighard Gille. Zeitbilder – Werke aus 50 Jahren. E.A. Seemann. 112 S., geb., 30 €.

Thüringen: Initiative will Wismut-Kunst dauerhaft nach Gera holen

Kathleen Bernhardt, MDR Kulturdesk, 16.03.2026: Die Kunstsammlung des DDR-Bergbauunternehmens Wismut lagert bislang in einem Depot in Chemnitz. Eine Initiative will die rund 4.000 Werke nach Gera holen und sieht im geplanten Museumsneubau im Zentrum die Chance für eine dauerhafte Präsentation. Oberbürgermeister Kurt Dannenberg stellt für das kommende Jahr jedoch zunächst nur eine Sonderausstellung zur Wismut‑Kunst […]