Archiv für die Kategorie ‘Presseschau’

„Volkskunst in der DDR“ – Ausstellung ab 15. Mai

Zum internationalen Museumstag am 15. Mai eröffnet von 13.00 – 16.00 Uhr das Heimatmuseum Dissen eine neue Sonderausstellung. Die Exposition „Volkskunst in der DDR“ präsentiert die hohe Qualität der künstlerischen Arbeiten und viele Fakten zur Geschichte sowie der Entwicklung des künstlerischen Volksschaffens aus dem ehemaligen Bezirk Cottbus.

Ein Kreuz für den Ost-Kunstkenner

Ingeborg Ruthe, in: Berliner Zeitung, 6.5.2022: Der Berliner Ausstellungsmacher Eckhart Gillen erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Er ist einer der fairsten Vermittler zwischen der Kunst aus der ehemaligen DDR und dem Westen. weiterlesen…

Nach 1990 gelangte der DDR-Liebling „Am Strand“ nach Taiwan – jetzt ist das Bild wieder zu Hause

Maritta Tkalec, in: Berliner Zeitung, 10.4.2022: Walter Womackas Bild ist ein deutscher Klassiker, aber kaum jemand weiß, dass der Meister es dreimal malte. Die Reise eines der Gemälde erzählt vom Nachwendefuror. weiterlesen…

Uomo universale durch schwierige Zeiten

Stefan Trinks, in: FAZ, 6.4.2022: DDR-DADA und immer Weiter-„Schreitende“: Dem Maler, Grafiker, Land-Artist, Filmer und nicht zuletzt Bildhauer Michael Morgner zum achtzigsten Geburtstag. weiterlesen…

Viele große Werke kommen nicht aus Demokratien

Stefan Locke, in: FAZ, 3.4.2022: Wird Kunst aus der früheren DDR wie minderwertige Ware behandelt? Darüber diskutierten der Autor Durs Grünbein und die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Marion Ackermann. weiterlesen…

Konrad Knebel: Maler der Zwischenzeit

Ingeborg Ruthe, in: Berliner Zeitung, 24.2.2022: Konrad Knebel sorgt mit seinen ikonischen Häuserbildern des alten Ost-Berlin für unser Erinnern. Heute wird er 90. weiterlesen… Geburtstagsschau für Konrad Knebel in der Galerie Sandau & Leo, Tucholskystr. 38, ab 3. März bis 23. April, Di.–Sa. 12–18 Uhr.

Kein Bilderstreit – Malerei in und aus Leipzig

Sarah Alberti, in: taz, 12.2.2022: Direktor Stefan Weppelmann betonte nun zu seinem Amtsbeginn vor einem Jahr, dass das Haus eine enorme Verantwortung für die Kunst und Kultur der DDR habe. Und dass viele Künst­le­r:in­nen noch nicht ausreichend gewürdigt und bekannt seien. Aus dem Team kam nun der Impuls, in den 15 Räumen der obersten Etage […]

Neubrandenburg will sich mit DDR-Kunst auseinandersetzen

Mirko Hetrich, in: Nordkurier, 13.2.2022: Begleitet von einer Ausstellung, will sich die ehemalige DDR-Bezirksstadt Neubrandenburg bei einem Projekt mit dem Titel „Drinnen und draußen. Kunst und Kultur im Norden der DDR“ mit DDR-Kunst auseinandersetzen. Das Projekt setze sich aus drei Themenschwerpunkten zusammen und werde im September umgesetzt, wie Rathaussprecherin Anett Seidel dem Nordkurier auf Nachfrage […]

Blick in die späte DDR: Künstlerbücher in Dresden zu sehen

Sächsische Zeitung/dpa, 1.2.22: Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden zeigt bis Anfang Juli originalgrafische Künstlerbücher und -zeitschriften aus ihrem Bestand. Dazu gehört auch der Almanach „Common Sense“, wie Simone Fleischer, Kuratorin der Ausstellung „Der gemeinsame Nenner“, am Dienstag sagte. Sie widmet sich damit einem Genre, das besonders im letzten Jahrzehnt der DDR ein […]

Wie umgehen mit Kunst, die in der DDR entstanden ist?

mdr Kultur, 3.1.2022: Er setzt sich seit fast drei Jahrzehnten für eine angemessene Wahrnehmung von Kunst, die in der DDR entstanden ist, ein: Paul Kaiser, der 2017 den sogenannten „Dresdner Bilderstreit“ entfachte, als er den, seiner Ansicht nach, schlechten Umgang mit sogenannter DDR-Kunst im Dresdner Albertinum beklagte. anhören…