Archiv für die Kategorie ‘Presseschau’

Leonhardi Museum: Schlachthaus-Bilder und Selbstporträts: Ausstellung von Jürgen Wenzel in Dresden

Wolfram Nagel, in: MDR KULTUR, 28.01.2023: Bekannt wurde Jürgen Wenzel zu DDR-Zeiten mit seinen Schlachthaus-Bildern. Die expressiv gemalten Tierhälften auf großen Leinwänden sorgten in den 80er-Jahren überregional für Aufsehen. Nach einer Lehre als Porzellanmaler in Meißen, hatte Wenzel Kunst in Dresden studiert und gründete später die legendäre Werkstattgemeinschaft B53 mit. Das Leonhardi-Museum Dresden widmet ihm […]

„Kulturzeit“ vom 25.01.2023: Schwieriges DDR-Erbe: Uran und Kunst

Die Themen der Sendung: Kunstsammlung der Wismut AG: ansehen…

Der Maler Klaus Killisch und sein „Großer Schritt“

Ingeborg Ruthe, in: Berliner Zeitung, 14.01.2023: Das Bild des Berliners ist weit mehr als eine Vorwegnahme des Mauerfalls 1989. Es ist eine universale Metapher für gravierende Veränderungen. weiterlesen… LAGE EGAL. Greifswalder Str. 34, „Wall of Sound“, Do und Fr 14–18, Sa 15–18 Uhr und nach Vereinbarung. Tel.: 0173 1807226

Große Eberhard-Dietzsch-Ausstellung in Gera

Gera-aktuell, 12.1.2023: „Klar!? – Eb Dietzsch zum 85.“, so heißt die Ausstellung, mit der der Eberhard (Eb)-Dietzsch Kunstfreunde e.V. und die Sparkasse Gera-Greiz den Maler, Grafiker, Cartoonist und Objektgestalter Eberhard Dietzsch (1938 – 2006) würdigen. Am 3. Januar wäre Dietzsch, der als einer der universellsten Geraer Künstler gilt, 85 Jahre geworden. weiterlesen… Die Ausstellung ist […]

Der Dresdner Maler Eberhard Göschel ist gestorben

Birgit Grimm, in: Sächsische.DE, 28.12.2022: Kritischer Geist und großer Maler: Nach schwerer Krankheit starb Eberhard Göschel am Mittwoch. weiterlesen… Siehe auch https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/kunst/nachruf-zum-tod-des-malers-eberhard-goeschel-von-ekkehard-maass-li.302444

Von der „Magie der Wirklichkeit“: Clemens Gröszer im Angermuseum Erfurt

Mareike Wiemann, in: MDR KULTUR, 24.11.2022: Der Berliner Maler Clemens Gröszer interessierte sich für Menschen am Rand der Gesellschaft: Goths, Punks und Prostituierte. Farbgewaltig und fantastisch brachte der Künstler ihre Porträts auf die Leinwand. 2014 ist der Maler verstorben. Das Angermuseum Erfurt widmet ihm nun eine Sonderschau, in der auch viele Bezüge zur Kunstgeschichte sichtbar […]

Feministische Malerei mit DDR-Wurzeln: Zweifelnd und selbstbewusst

Matthias Zwarg, in: FreiePresse, 1.12.2022: Die Chemnitzer Galerie Weise zeigt aktuelle Arbeiten von Gudrun Trendafilov und Ulrich Eißner, die ihre Wurzeln in der Region haben. weiterlesen… Die Ausstellung mit Arbeiten von Gudrun Trendafilov und Ulrich Eißner ist bis 14. Januar in der Chemnitzer Galerie Weise am Rosenhof zu sehen.

Ein Blick zurück in die DDR: Ausstellung in Halle stellt Künstler in den Fokus

Katharina Leuoth, in: Freie Presse, 21.11.2022: So außergewöhnlich der Name der Fotografin in DDR-Ohren geklungen haben muss, so außergewöhnlich ist die derzeitige Ausstellung „Wieder – Sehen“ in Halle: Gezeigt werden Fotos von Helga Paris und Werke der von ihr abgelichteten Künstler. weiterlesen… Die Ausstellung „Wieder-Sehen“ in der Kunsthalle „Talstrasse“ an der Talstraße 23 in Halle […]

In Frankfurt (Oder) wird die Malerin Núria Quevedo mit einer Ausstellung geehrt

Christina Tilmann, in: MOZ, 17.11.2022: In der DDR kannte sie jeder Kunstinteressierte, nach der Wende wurde sie vergessen. Warum es lohnt, die spanische Malerin Núria Quevedo wiederzuentdecken. weiterlesen… „Núria Quevedo: Der Weg entsteht beim Gehen“, Rathaushalle, Frankfurt (Oder), bis 12.2.2023, Di–So 11–17 Uhr, Eröffnung am 20.11.2022, 11 Uhr. Vgl. auch: https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/kunst/fuer-nuria-quevedo-entsteht-der-weg-beim-gehen-li.293070

Drei Neuzugänge für das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Du bist Halle, 12.11.2022: Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) erhält als Vermächtnis des Berliner Sammlers Helmut Bohndieck drei Werke des sogenannten „Henri Rousseau von der Saale“, des halleschen Künstlers Albert Ebert (1906–1976). Die Neuzugänge ergänzen den für Ebert repräsentativen Bestand des Museums von 28 eigenen Gemälden und 32 Dauerleihgaben der Stiftung der Saalesparkasse sowie mehr […]