Archiv für die Kategorie ‘Presseschau’

Drei Jahrzehnte für die Kunst: Die Berliner Mitte-Galerie Helle Coppi hat Geburtstag

Ingeborg Ruthe, in: Berliner Zeitung, 5.10.2021: Als im Frühjahr 1991 alles begann, guckte man in der soeben gegründeten Galerie von Helle Coppi und Doris Leo an der Spreeseite der Wallstraße entweder zuerst auf die Kunst und dann auf die Spree. Oder umgekehrt. […] Ostberliner Künstlerinnen und Künstler, auch Dresdner, bekamen da ein Podium. Man darf […]

„Sittes Welt – Willi Sitte: Die Retrospektive“ im Kunstmuseum Moritzburg

Volker Sievert, in: kulturnews, 30. September 2021: Der bekannteste und umstrittenste Künstler der DDR erfährt seine erste Retrospektive seit der Wende, in Halle (Saale). weiterlesen… „Sittes Welt – Willi Sitte: Die Retrospektive“, 3. Oktober bis 9. Januar 2022 im Kunstmuseum Moritzburg in Halle. Siehe auch den Virtuellen Rundgang Wege der Moderne: Kunst in der SBZ/DDR […]

»Papa, es hängt wieder«

Günter Meier, in: junge Welt, 20.9.2021: Sein »Peter im Tierpark« wurde zur Ikone des Aufbruchs: Dem Maler Harald Hakenbeck zum 95. Geburtstag lesen…

Günter Lichtenstein besitzt die größte private Sammlung mitteldeutscher Nachkriegskunst. Wie kam es dazu?

Michael Hametner, in: Der Freitag, Ausgabe 33/2021: Ich besuche nicht den Leitermann, sondern die „Anita und Günter Lichtenstein Stiftung“. Sie, 68, und er, 73, haben in etwas mehr als 40 Jahren etwa 10.000 Grafiken, Handzeichnungen, Aquarelle und noch einmal mindestens 350 Leinwandbilder gesammelt. weiterlesen…

Dokumentarfilm erzählt Geschichte der Kunsthalle Rostock

Axel Seitz, in: NDR, 2.9.2021: Die Kunsthalle Rostock wurde 1969 eröffnet und ist der einzige Neubau eines Kunstmuseums in der DDR. Auf ihre 50-jährige Geschichte blickt nun der Rostocker Filmemacher Jörg Hermann. weiterlesen…

Ignoriert und vergessen: Der Thüringer Künstler Werner Schubert-Deister

Natalie Kreisz, in: Deutschlandfunk Kultur, 21.7.2021: Der Verband Bildender Künstler der DDR machte es ihm nicht leicht: Der Maler und Bildhauer Werner Schubert-Deister schuf abseits des offiziellen Kunstgeschehens ein umfangreiches Werk. Ein Schatz, der immer noch gehoben wird. anhören…

„Die Vergangenheitsbetrachtung darf nie zu Ende sein“

Oda Tischewski, Inforadio, 17.06.2021, 07:45: Als unbequem galt der Maler Hans-Hendrik Grimmling in der DDR. 1986 reiste er aus. Später konnte er in seiner Stasi-Akte nachlesen, was ihm vorgeworfen worden war. Für Grimmling ist es essenziell, dass die Vergangenheit weiter beleuchtet wird. anhören…

Die Documenta 6 und die DDR-Kunst

Andreas Kühne, in: Süddeutsche Zeitung, 15.6.2021: 1977 lädt Kurator Manfred Schneckenburger Künstler aus dem Osten ein – zum Entsetzen mancher Westdeutscher. weiterlesen… Siehe auch https://www.zeit.de/2021/25/documenta-kassel-kunstfreiheit-ausstellung-berlin-zeitgenoessische-kunst „Documenta. Politik und Kunst“, 18. Juni 2021 bis 9. Januar 2022, Deutsches Historisches Museum, Berlin

DDR-Kunst in Potsdamer Ikone

Andreas Fritsche, in: nd, 9.5.2021: Die Stiftung des Softwaremilliardärs Hasso Plattner hat das lange leerstehende und deswegen heruntergekommene Gebäude am Brauhausberg 2019 gekauft und verwandelt es in eine Galerie. Im Frühjahr 2022 sollen dort zur Eröffnung Landschafts- und Gartenbilder des Malers Wolfgang Mattheuer (1927-2004) gezeigt werden sowie Fotos aus der Serie »Potsdamer Schrebergärten«, aufgenommen von […]

Serie Thüringer Künstler: Günther Eckardt – ein Leben für die Kunst

Gerd Zeuner, in: meinAnzeiger.de, 7.5.2021: Günther Eckardt kann auf ein künstlerisches Schaffen von rund 80 Jahren zurückblicken. Davon etwa 60 als berufstätiger Künstler. Und noch heute steigt der 88-Jährige nahezu täglich in sein Atelier unterm Dach hinauf. Nicht nur, um das Œuvre seines Lebenswerkes zu ordnen und zu katalogisieren, sondern auch, um zu zeichnen und […]