Brandenburgischer Kunstpreis für Manfred Butzmann: Heimatkunde mit einem Störenfried

Ingeborg Ruthe, in: Berliner Zeitung, 3.8.2020:

Für den Grafiker Manfred Butzmann ist Kunst Mittel und Zweck, um aufzuklären und Trägheit zu stören. Dafür ehrt ihn das Land Brandenburg. weiterlesen…

Ihre Freunde, die Maler. Die Sammlung Wolf erzählt DDR-Geschichten

Ingeborg Ruthe, in: Berliner Zeitung, 8.7.2020:

Die Schriftstellerin Christa Wolf und ihr Mann, der Verleger Gerhard Wolf, sammelten passioniert ostdeutsche Kunst. Ihre soeben gegründete Kunststiftung geht ein ins Berliner Stadtmuseum. weiterlesen…

Kunstprojekt „Alle in die Kunst“ in der Burg Beeskow ausgestellt

Peggy Lohse, in: Märkische Oderzeitung, 05.07.2020:

Der zweite Teil des Ausstellungsprojektes „Alle in die Kunst“ schlägt eine Brücke in die Gegenwart. Und wirft viele Fragen auf. weiterlesen…

„Durch unsere Augen…“, bis 23. August auf Burg Beeskow, dienstags bis sonntags jeweils 10 bis 18 Uhr

Die Kunst, sich selbst hinterherzublicken: Zwei Berliner Ausstellungen zum 110. Geburtstag von Arno Mohr

Gunnar Decker, in: neues deutschland, 3.7.2020:

Arno Mohr wurde am 29. Juli 1910 in Posen geboren. Er starb am 23. Mai 2001 in Berlin. Gleich zwei Berliner Galerien, Sandau & Leo und Helle Coppi zeigen zu seinem 110. Geburtstag zahlreiche Werke. Vor allem sind es kleine grafische Blätter: Lithografien, Radierungen, Zeichnungen (auch farbig übermalte) und Pastelle. Keine Gemälde? Vielleicht wäre aus Arno Mohr ein zweiter Werner Tübke geworden mit großen Wandgemälden. Aber 1949 stellte sich eine Weiche anders für ihn. weiterlesen…

Galerie Sandau & Leo, Tucholskystraße 38, Berlin, bis 15.8.; Galerie Helle Coppi, Auguststraße 83, Berlin, bis 4.9.

Mestlin : Suche nach dem eigenen Ausdruck

svz.de, 27.06.2020:

Ähnlich wie der Nationalsozialismus durch Verordnung völkischer Kunst nach 1945 zumindest im Westen eine starke Nachbeschäftigung in Punkto Moderne nach sich zog, setzte sich laut Rathke in den 1980er-Jahren auch unter DDR-Künstlern eine starke Auseinandersetzung mit der Moderne, speziell mit dem Expressionismus durch.
Aus diesen Jahren stammt die Kunst, die vom heutigen Sonnabend an Besucher in das Kulturhaus locken soll. weiterlesen…

Kulturhaus Mestlin, 1990 – Systemunabhängige Kunstpositionen in den letzten Jahren der DDR. Beteiligte Künstler: Micha Brendel, Auto-Perforations-Artisten, Tina Bara, Jörg Herold, Uta Hünniger, York der Knoefel, Lücke-TPT, Oskar Manigk, Holger Stark, Michael Wirkner. 27.6-2.8.2020

Interview mit der BLMK-Direktorin Ist Frankfurt (Oder) eine Kunststadt?

Nancy Waldmann, in: Märkische Oderzeitung, 24.06.2020:

Zweieinhalb Jahre ist es her, dass Frankfurts damals städtisches Museum Junge Kunst im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) aufging und nun eine Institution mit dem Standort Cottbus bildet. Die MOZ sprach mit Direktorin Ulrike Kremeier, was die Kunst nun macht in der Stadt. weiterlesen…

Ulla Walter stellt „Die Lust der Kunst“ in der Burg Beeskow vor

Ruth Buder, in: Märkische Oderzeitung, 22.06.2020:

Mit einer Lesung ist am Sonnabend auf der Burg Beeskow die viel beachtete Ausstellung „Leben in einem Land, das es heute nicht mehr gibt“ zu Ende gegangen. Das Besondere daran: Nicht Experten, sondern Laien-Kuratoren hatten dafür die Exponate aus dem Kunstarchiv ausgewählt. weiterlesen…

Wie die junge Kunstgeneration auf den sozialistischen Realismus blickt

Natalie Kreisz, in: Deutschlandfunk Kultur, 17.6.2020:

Das soll Kunst sein? Nach 1990 blickten viele abschätzig auf den sozialistischen Realismus mit seinen monumentalen Werken, die den Alltag im Arbeiter- und Bauernstaat heroisierten. Doch der Blick ändert sich: Das zeigt der Bilderstreit in Dresden. anhören…

Galerie Budissin zeigt neue Ausstellung

Sächsische.de, 15.6.2020:

Arbeiten von Hans Kutschke sind anlässlich seines 75. Geburtstags in Bautzen zu sehen. Sie laden den Betrachter ein, Augen und Gedanken schweifen zu lassen. weiterlesen…

Ausstellung in der Galerie Budissin, Schloßstraße 19, in Bautzen, Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonnabend, 14 – 18 Uhr. 

»Besondere Beziehungen«: Kunstwerke von Ronald Paris in Berlin-Biesdorf

Peter Michel, in: junge Welt, 13.6.2020:

In der ersten Etage des Schlosses Biesdorf im Osten Berlins wird am Sonntag eine retrospektive Ausstellung mit Arbeiten des Malers und Grafikers Ronald Paris eröffnet. Unter dem Titel »Bilder vom Sein – Arbeiten aus sechs Jahrzehnten« werden bis Mitte August Zeichnungen, Graphiken, Gemälde und andere Werke gezeigt, darunter Porträts von Menschen, die dem Künstler nahestanden. weiterlesen…

Schloss Biesdorf, Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin, 14.6. bis 14.8., täglich außer dienstags 10 bis 18 Uhr, freitags 12 bis 21 Uhr, Tel. 030/516567790