welt online vom 16. Juni 2009: „Malerfürst der DDR: Leipzig widmet dem einstigen Staatskünstler Werner Tübke eine große Retrospektive Es ist die Stunde der Witwe. Brigitte Tübke-Schellenberger steht neben einem Gemälde und lächelt. Die Kameras klicken und klicken. Sie ist die, die noch Auskunft geben kann über einen der eigenwilligsten, eigenständigsten und umstrittensten Künstler der […]
Mit der Ausstellung „60-40-20“ zieht Leipzig ein Resümee seiner Kunst der letzten sechzig Jahre Die Welt vom 19.11.2009: „Die Abneigung vieler Schwerhöriger, ein Hörgerät zu benutzen, gehört zu einer der nervendsten Unhöflichkeiten. In Leipzigs Museum der Bildenden Künste aber kann man diese Art des Eigensinns auf Kosten Anderer durchaus schätzen lernen. Denn dort unterhalten sich […]
Presseinformation der Berliner Volksbank vom 29.09.2009: „Aus Anlass des 80. Geburtstages von Werner Tübke zeigt die Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank in Zusammenarbeit mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig und der Tübke Stiftung Leipzig bis 03.01.2010 eine Retrospektive der Malerei dieses bedeutenden deutschen Nachkriegskünstlers. […]Die Ausstellung zeigt bekannte Werke aus großen deutschen Museen wie […]
23. November 2009, 11:59, Daniel Burckhardt,
Presseschau.
Berliner Morgenpost vom 17.10.2009: „Das Auktionshaus Jeschke Van Vliet in Mitte zeigt rund 300 Bilder, die hinter dem Eisernen Vorhang der ehemaligen Sowjetunion zwischen den 30er und 80er-Jahre entstanden sind. […] So ein Aufgebot an geballter, bunter, ja unglaublich kitschiger Propagandakunst an einem einzigen Ort konzentriert, hat es wohl noch nie gegeben.“ weiterlesen…