Ausstellung: „Queere Kunst in der DDR?“
rbbKultur – Das Magazin, 28.03.2026:
Den Ausdruck „Queer“ gab es damals noch nicht, auch nicht in der DDR. Doch eine neue Ausstellung will über dieses Wort jetzt die höchst unterschiedlichen Leben und das Werk von neun Künstler*innen aus dem Land zu fassen bekommen, teilweise zum ersten Mal erzählen. Es ist eine große Schau geworden über vier Ausstellungsorte hinweg. Wie haben sich die Identität der Künstlerinnen und ihre gestalterische Freiheit miteinander verwoben? Welche Rolle spielen Diskriminierung und Zensur? ansehen…
Siehe auch https://www.queer.de/detail.php?article_id=57383, https://www.tagesspiegel.de/kultur/ausstellung-queere-kunst-in-der-ddr-subversion-trifft-staatskunst-15400312.html
Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda, bis 28. Juni in diesen Berliner Institutionen:
- Kunstverein Ost, Leipziger Str. 47, Mi–Sa 14–18 Uhr.
- Werkbundarchiv – Museum der Dinge mit einer Objekt-Bühne mit Werken von Egon Wrobel, Leipziger Str., 54, Do–Mo, 12–19 Uhr.
- NgbK, Karl-Liebknecht-Str. 11/13, Di–So 12–18 Uhr, Fr 12–20 Uhr.
- Mitte Museum mit Werken von Jürgen Wittdorf und Andreas Fux, Pankstr. 47, So–Fr 10–18 Uhr.