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GND 118698931

Herta Günther

Geburt Datum / Ort:
09.05.1934, Dresden
Wirkungsort(e):
Dresden
Nationalität:
Deutschland

(Nicht-normierte) Tätigkeitsbezeichnung:
Dt. Malerin
weitere biogr. Angaben:
09.05.1934 in Dresden geboren, lebt in Dresden
Lehre als grafische Zeichnerin
1951-56 Studium an der HfBK Dresden bei Max Schwimmer und Hans Theo Richter
1956-57 Abteilungsleiter für Kunsterziehung im Pionierhaus Cottbus
1957 freischaffend als Malerin und Grafikerin/Mitglied des Verbandes Bildender Künstler
ab 1960 Studienreisen nach Bulgarien, ČSSR, UdSSR, Ungarn
1975 Anerkennung bei 100 ausgewählten Grafiken der DDR
1977 2. Preis der Ausstellung 100 ausgewählten Grafiken der DDR

Ausstellungen:
Personalausstellungen

1966 Klub der Intelligenz, Dresden
1968 Leonhardi-Museum, Dresden
1971 Kunsthalle Rostock
1975 Galerie Kunst der Zeit, Dresden
1976 Staatliche Galerie Moritzburg, Halle
1977 Galerie am Boulevard, Rostock
1977 Galerie am Sachsenplatz, Leipzig
1977 Galerie Berlin, Berlin
1978 Zwinger, Glockenspielpavillon, Dresden
1979 Bad Kösen, Romanisches Haus
1980 Freital Kunsthandlung Patzig
1980 Galerie Döbele, Ravensburg
1981 Europa Center, Berlin
1981 Neue Dresdner Galerie, Dresden
1982 Galerie am Brühl, Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)
1985 Staatliche Museen Schwerin
1985 Galerie Schmidt-Rottluff, Karl-Marx-Stadt
1985 Galerie B. Wolffer, Berlin
1985 Galerie im Hellhof, Kronenberg
1986 Galerie Kunst der Zeit, Dresden
1986 Staatliche Galerie Moritzburg, Halle
1989 Galerie Junge Kunst, Frankfurt/Oder
1992 Freising
1993 Galerie am blauen Wunder und Galerie Kunst der Zeit , Dresden
1994 Galerie Nikolaus Fischer Frankfurt am Main
1999 Galerie Schmidt-Rottluff, Chemnitz
1999 Neue Sächsische Galerie, Chemnitz
2004 Galerie Döbele, Dresden
2009 Städtische Sammlungen Freital
2014 Galerie Leo Coppi, Berlin

Ausstellungsbeteiligung

1972-1987 Kunstausstellungen der DDR, Dresden
1979 Altes Museum, Berlin
1981 Biennale europäischer Grafik, Baden-Baden
1986 Graphische Kunst in der DDR, Nationalmuseum, Damaskus
1990 Hochschule für Bildende Künste, Dresden
1998 Staatliches Museum, Schwerin
2004 Grafik-Museum, Bad Steben
Auszeichnungen:
1975 Anerkennung bei 100 ausgewählten Grafiken der DDR
1977 2. Preis der Ausstellung 100 ausgewählten Grafiken der DDR
Sammlungen:
Galerie Neue Meister, Dresden:
Lindenau-Museum, Altenburg
Stiftung Moritzburg, Halle
Museum der bildenden Künste, Leipzig
Ludwig-Institut, Oberhausen
Staatliche Museen, Schwerin
Klassik Stiftung Weimar, Neues Museum
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), Berlin
Publikationen:
Herta Günther, Marlene Magnus, Werner Wichniowski, Ausst.-Kat. Dresden, Leonhardi-Museum, Dresden 1968.

Herta Günther, Malerei, Grafik, Zeichnungen, Ausst.-Kat. Dresden, Neue Dresdner Galerie, Dresden 1981.

Herta Günther, Ausst.-Kat. Dresden, Glockenspielpavillon/Dresdner Zwinger, Dresden 1978.

Ingrid Wenzkat, Herta Günther, Dresden 1983.

Herta Günther, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Ausst.-Kat., Schwerin, Staatliches Museum, Schwerin 1985.

Herta Günther, Neue Bilder, Ausst.-Kat. Ravensburg, Galerie Döbele, Ravensburg 1988.

Herta Günther, Ausst.-Kat. Frankfurt/Oder, Galerie Junge Kunst, Frankfurt/Oder 1989.

Herta Günther – Malerei und Grafik, Ausst.-Kat. Berlin, Galerie A, Berlin 1989.

Figur und Zeichen. Sieben Künstlerinnen aus Dresden, Ausst.-Kat. Bonn, Dresden 1993.

Reinhard Leipert, Kunst aus Dresden: Herta Günther, Stadtroda 1992.

Herta Günther, Ausst.-Kat., Chemnitz, Neue Sächsische Galerie, Chemnitz 1999.

Herta Günther zum 70. Geburtstag, Ölbilder, Pastelle, Zeichnungen, Farbradierungen, Ausst.-Kat. Dresden, Galerie Döbele, Dresden 2004.

Herta Günther, Malerei und Graphik, anlässlich des 75. Geburtstages der Künstlerin, Ausst.-Kat. Freital, Städtische Sammlungen, Freital 2009.

Werke

  • Wirtshausszene
    Herta Günther Um 1980
    Wirtshausszene
    Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister [Inv.-Nr. 97/08]
  • Günthers Ausspanne
    Herta Günther 1984
    Günthers Ausspanne
    Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister [Inv.-Nr. 85/40]
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)