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GND 119220482

Philip Oeser

Verweisungsform(en):
Pseudonym von Müller, Helmut
Geburt Datum / Ort:
01.06.1929, Nordhausen
Tod Datum / Ort:
03.01.2013, Weimar-Taubach
Wirkungsort(e):
Weimar
Nationalität:
Deutschland

(Nicht-normierte) Tätigkeitsbezeichnung:
Dt. Maler u. Graphiker
weitere biogr. Angaben:
Seit 1947 ist er Mitglied im Kunstzirkel des Künstlers Martin Domke im Judenturm
Besuch der privaten Kunstschule der Künstlerin Renate Niethammer. Nach Teilnahme an einem Laienkunstwettbewerb des Kulturbundes wird ihm die „Hochschulreife“ bestätigt
1949 geht er mit seinem Lehrer Domke an die Staatliche Hochschule für Baukunst und bildende Kunst in Weimar, wo er Marlies Pape kennenlernt. 1954 Heirat.
1951 Nach der Schließung der Hochschule in Weimar Weiterführung des Studiums an der Hochschule für bildende Künste in Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus
1956 Meisterschüler bei Max Kaus
1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in Westberlin; Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Berlins
1959 Tod seiner Frau im Kindbett, Rückkehr in das Haus seiner Schwiegereltern im Altendorf 28
1961 Anstellung als Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt
1963 Mitwirkung bei der Gründung der Erfurter Ateliergemeinschaft
1964 Anstellung als Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar
1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser
1967 Aufnahme in die neu gegründete Sektion Restaurierung des Verbandes Bildender Künstler der DDR
1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden
1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar
1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit; seit 1989 auch als Restaurator tätig 1990 Gründungsmitglied von D 206, Die Thüringer Sezession
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)