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	<title>Bildatlas: Kunst in der DDR</title>
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	<description>Der Blog präsentiert die Arbeit des BMBF-Verbundprojektes &#34;Bildatlas: Kunst in der DDR&#34; und dokumentiert die Debatte über den Umgang mit der Kunst aus der DDR.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 21:01:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CFP: Photographieren in der DDR</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 00:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Tagung des Arbeitskreises Kunst in der DDR Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig und Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, 9.–10. November 2012 Eingabeschluss: 19.03.2012 Konzept: Prof. Dr. Sigrid Hofer (Philipps-Universität Marburg) und Prof. Dr. Martin Schieder (Universität Leipzig) in Kooperation mit Jun.-Prof. Dr. Friedrich Tietjen (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig). Welche Rolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4. Tagung des Arbeitskreises Kunst in der DDR</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig und Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, 9.–10. November 2012</strong></p>
<p><strong>Eingabeschluss: 19.03.2012</strong></p>
<p>Konzept: Prof. Dr. Sigrid Hofer (Philipps-Universität Marburg) und Prof.  Dr. Martin Schieder (Universität Leipzig) in Kooperation mit Jun.-Prof.  Dr. Friedrich Tietjen (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig).</p>
<p>Welche Rolle spielte die Photographie in der DDR zwischen ideologischer  Bildpropaganda und Ausdruck eines individuellen Lebensgefühls, zwischen  agitatorischer Dokumentation und künstlerischer Position? In welche  Traditionen der Moderne stellten sich die Photographen und welches  visuelles Erbe haben sie hinterlassen? Von diesen Fragen ausgehend,  möchte die 4. Tagung des &#8220;Arbeitskreises Kunst in der DDR&#8221; untersuchen,  inwieweit die Photographie als ideologisches Instrument des  „Klassenkampfes“ und „sozialistischen Aufbaus“ von der SED-Medienpolitik  instrumentalisiert und von der Zentralen Kommission Photographie unter  dem Verdikt des Realismus formalästhetisch und inhaltlich gesteuert  wurde. Gleichzeitig gilt es zu schauen, inwieweit die Photographie nicht  nur der propagandistischen Visualisierung von System und Gesellschaft  diente, sondern auch innerhalb oder jenseits der kulturpolitischen  Vorgaben die Möglichkeit bot, die realen Verhältnisse zu dokumentieren  oder kritisch zu kommentieren.<br />
Tatsächlich steht die Erforschung der Photographie in der DDR – im  Gegensatz zu der von Malerei und Architektur – immer noch an ihren  Anfängen. Im Mittelpunkt des aktuellen wissenschaftlichen und  öffentlichen Interesses stehen meist einige wenige prominente Vertreter  wie Sibylle Bergemann, Arno Fischer oder Evelyn Richter, die mit einem  dezidiert künstlerischen Ansatz gearbeitet und auch im wiedervereinigten  Deutschland Erfolg haben. Jenseits dieser Protagonisten der sogenannten  Autorenphotographie existierte aber ein breites Spektrum künstlerischer  Positionen, Themen und technischer Ausdrucksformen von der subjektiven  Photographie, über street photography bis hin zu experimentellen und  performativen Ausdrucksformen der achtziger Jahre die nicht zuletzt im  Austausch mit westlichen Positionen u.a. der Photoagentur &#8220;Magnum&#8221; oder  auch der Düsseldorfer Schule entstanden.<br />
Darüber hinaus wartet die Photographie auf ihre grundlegende  systematische historische und soziologische, kunst- und  kulturhistorische Aufarbeitung. So wissen wir noch vergleichsweise wenig  über die technischen Möglichkeiten, den theoretischen Diskurs und die  Ausbildung, über die zeitgenössische Rezeption zwischen Zensur und  Ausstellungen im kapitalistischen Westen oder auch über den hohen  Stellenwert der Amateurphotographie. Zugleich gilt es zu analysieren,  unter welchen ökonomischen Rahmenbedingungen, in welchen Nischen, aber  auch in welchen Grauzonen Photographie entstand. Wie schwierig es nicht  nur im privaten, halböffentlichen Raum war, auszustellen, belegt die  Tatsache, daß erst 1982/83 auf der IX. Kunstausstellung der DDR in  Dresden erstmals eine Sektion Photographie präsentiert wurde. Abseits  der offiziellen Plattformen und linientreuen Organe konnten Photographen  ihre Arbeiten auch in Fach-, Mode- oder Livestyle-Zeitschriften wie in  &#8220;Die Fotografie&#8221;, &#8220;Sibylle&#8221;, dem legendären &#8220;Magazin&#8221; oder aber auch in  der &#8220;Neuen Berliner Illustrierten&#8221; publizieren, in denen ein „anderes“  Bild von der DDR gezeigt wurde. Nicht zuletzt möchte die Tagung  diskutieren, welches Bild von der DDR in westlichen Medien durch die  Photographie generiert wurde und inwieweit die Photographie in der DDR  eine Ikonographie, ein kollektives Bildgedächtnis der DDR geschaffen  hat, das bis heute nachwirkt beziehungsweise schon in Vergessenheit  geraten ist.</p>
<p>weitere <a href="http://arthist.net/archive/2732" target="_blank">Informationen</a></p>
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		<title>Tagber.: „Räume der Bilder. Die Kunst in der DDR im Spiegel der Sammlungen“</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/02/tagber-%e2%80%9eraume-der-bilder-die-kunst-in-der-ddr-im-spiegel-der-sammlungen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagungsbericht: Tagung „Räume der Bilder. Die Kunst in der DDR im Spiegel der Sammlungen“ des BMBF-Verbundprojektes „Bildatlas: Kunst in der DDR“, 29./30. November 2011, Veranstalter Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) Autorinnen: Anna Littke, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, E-mail: littke@zzf-pdm.de Anja Tack, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, E-mail: tack@zzf-pdm.de Ende November 2011 fand mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagungsbericht: Tagung „Räume der Bilder. Die Kunst in der DDR im Spiegel der Sammlungen“ des BMBF-Verbundprojektes „Bildatlas: Kunst in der DDR“, 29./30. November 2011, Veranstalter Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)</strong></p>
<p>Autorinnen:<br />
Anna Littke, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam,<br />
E-mail: littke@zzf-pdm.de<br />
Anja Tack, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam,<br />
E-mail: tack@zzf-pdm.de</p>
<p>Ende November 2011 fand mit der Tagung „Räume der Bilder. Die Kunst in der DDR im Spiegel der Sammlungen“ die dritte und letzte Konferenz im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes „Bildatlas: Kunst in der DDR“ statt. Ziel des Projektes ist es, die verschiedenen Sammlungen von DDR-Kunst systematisch zu erschließen, sie in einer Online-Datenbank zu dokumentieren und in diesem Kontext die für den Kunstbetrieb in der DDR charakteristischen Wege der Bilder in den verschiedenen Sammlungen zu rekonstruieren.<br />
Das Nachwuchskolloquium des Projektes im Februar 2010 beschäftigte sich vor allem mit einzelnen Künstlern und Künstlerpositionen. Die Tagung „Die Wege der Bilder. Sammlungspolitik ostdeutscher Kunst in und nach der DDR“ im Mai 2011 war dagegen vor allem auf die Provenienzforschung und die Sammlungspolitik in der DDR fokussiert. Die von der Projektgruppe am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) organisierte Tagung „Räume der Bilder“ rückte die Genese und Geschichte einzelner Sammlungen zur Kunst in der DDR und deren spezifische Prägung durch den staatlich organisierten und politisch kontrollierten Kunstbetrieb in der DDR in den Mittelpunkt.</p>
<p>Begonnen und abgeschlossen wurde die Tagung mit einem Blick auf die Potsdamer Verhältnisse. Im Zentrum des Eröffnungsvortrags von MARTIN SABROW (Potsdam) stand die Frage, wie in Potsdam mit der architektonischen Stadtvergangenheit umgegangen wird. Der Direktor des ZZF attestierte den Potsdamern, seit dem Ende der DDR nach dem Credo einer „heilenden Regeneration“ zu verfahren. Sabrow verwies darauf, dass die sozialistischen Bauten eine immer geringere Rolle im Stadtbild spielen und Neubauvorhaben wie das Potsdamer Stadtschloss zu einer Marginalisierung dieses architektonischen Erbes beitragen würden. Die sozialistische Stadtvergangenheit sei „unter der zukünftigen Vorvergangenheit begraben“, so der Referent. Durchaus ähnlich wurde bisher mit dem bildkünstlerischen Nachlass der DDR im Potsdam Museum etwa in Gestalt der im Rahmen der „Galerie Sozialistische Kunst“ gesammelten Werke umgegangen. Dies soll sich  nun ändern. Während eines Rundgangs über die Baustelle am künftigen Sitz des Museums erläuterte JUTTA GÖTZMANN, Direktorin des Museums,  wie die Galeriebestände in die neue Ausstellung des Museums einbezogen werden sollen. Götzmann versteht es als genuinen Auftrag des Museums, auch die Werke aus der DDR auszustellen und sich mit ihnen öffentlich auseinanderzusetzen.</p>
<p>Ähnlich argumentierten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, die am ersten Abend als Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich Naumann Stiftung stattfand. Unter der Fragestellung: „Nach dem Bilderstreit. Neue Perspektiven auf die Kunst aus der DDR?“ diskutierten JUTTA GÖTZMANN (Potsdam), KARL-SIEGBERT REHBERG (Dresden), FRITZ JACOBI (Berlin) und CHRISTOPH TANNERT (Berlin), wie mit dem künstlerischen Erbe der DDR jenseits der Zuspitzung des deutsch-deutschen Bilderstreits umgegangen werden könne. Zwanzig Jahre nach dem Ende der DDR schien unter den Teilnehmern Einigkeit darüber zu bestehen, dass die Werke aus der DDR nicht der Öffentlichkeit zu entziehen seien. Man dürfe die Beschäftigung mit der Kunst nicht als Affirmation der DDR verstehen, betonte Karl-Siegbert Rehberg, Leiter des BMBF-Verbundprojektes.</p>
<p>ANDREAS LUDWIG (Eisenhüttenstadt) eröffnete das erste Tagungspanel „Sammeln als Diktaturbewältigung“ mit einem virtuellen Ausflug in das Depot des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt. Im Fokus standen vor allem Formen der Veralltäglichung von Kunst. Zu den Dingen, die nach 1990 von ehemaligen Bürgern der DDR in Eisenhüttenstadt abgegeben worden sind, zählen unter anderem zahlreiche Kunstpostkarten und Kunstdrucke, aber auch etliche Kuriositäten.</p>
<p>Parallelen zwischen dem Eisenhüttenstädter Dokumentationszentrum und dem von MARLENE HEIDEL (Beeskow) vorgestellten Kunstarchiv Beeskow bestehen in einer nach dem Ende der DDR entstandenen Archivstrategie. In Beeskow lagern in erster Linie Kunstwerke, die im Auftrag der Parteien- und Massenorganisationen entstanden und in den frühen 1990er-Jahren aus den öffentlichen Räumen entfernt worden waren. Im Beeskower Depot sei ein „Bilderstau“ spürbar, die Kunstwerke könnten nicht „in das kollektive Gedächtnis abfließen“, so die Referentin. Zu einer Auflösung des Staus habe erstmalig das Bildatlas-Projekt einen entscheidenden Beitrag geleistet. Mitarbeiterinnen hätten begonnen, die Gemälde zu inventarisieren und somit eine Basis für die weitere Arbeit an und mit den Werken geschaffen. Heidel betonte, dass das Ende des Projekts im Mai 2012 auch ein Ende dieser notwendigen Arbeit in Beeskow bedeute und dringender Handlungsbedarf bestünde, um die Werke der Nachwelt zu erhalten und entsprechend weiter aufzubereiten.</p>
<p>Eine eher ungewöhnliche Sammlung stellte KATJA PROTTE (Dresden) mit Kunst der Nationalen Volksarmee (NVA) im Militärhistorischen Museum Dresden vor. Die sehr heterogene Sammlung umfasst Werke sowohl von Berufs- als auch von Laienkünstlern, die teils durch Ankauf, teils durch direkte Aufträge erworben wurden. Ein Blick in die Sammlung zeige unter anderem eine sich im Verlauf der Zeit verändernde Auftragsordnung der NVA. Neben klassischen „Soldatenportraits“, dem Thema „Lebensfreude der Armeeangehörigen“ oder der künstlerischen Gestaltung der „Verbindung zu den Werktätigen“ finden sich auch Gemälde ohne Bezug zum Militär, die in erster Linie als Raumschmuck dienen sollten. weiterlesen <a href="http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/wp-content/uploads/2012/02/Tagungsbericht-Räume-der-Bilder.pdf">Tagungsbericht Räume der Bilder</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal schauen! Laien wählen Kunstwerke aus dem Depot</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/02/mal-schauen-laien-wahlen-kunstwerke-aus-dem-depot/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturverein riesa efau Motorenhalle, Adlergasse 14, 01067 Dresden 16. Februar &#8211; 31. März 2012 Eröffnung: 15. Februar 2012, 19 Uhr Ein Ausstellungsprojekt des Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, und der Künstlerin Janet Grau in Zusammenarbeit mit Bürgern der Stadt Dresden und dem riesa efau/Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst Dresden Der Kunstfonds beschreitet im Bestreben, seine Sammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Kulturverein riesa efau Motorenhalle, </strong>Adlergasse 14, 01067 Dresden</strong></p>
<p><strong>16. Februar &#8211; 31. März 2012</strong></p>
<p><strong>Eröffnung: 15. Februar 2012, 19 Uhr</strong></p>
<p>Ein Ausstellungsprojekt des Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen  Dresden, und der Künstlerin Janet Grau in Zusammenarbeit mit Bürgern der  Stadt Dresden und dem riesa efau/Motorenhalle. Projektzentrum für  zeitgenössische Kunst Dresden</p>
<p>Der Kunstfonds beschreitet im Bestreben, seine Sammlung dem  Publikum zu öffnen, gern experimentelle und ungewöhnliche Wege. Ein  Beispiel dafür ist die 2007 begründete Reihe „Schaudepot“. Dieses Format  inspirierte auch die in Dresden lebende amerikanische Künstlerin Janet  Grau, für deren künstlerische Arbeit der letzten Jahre unter anderem die  Einbeziehung von Laien charakteristisch ist. <em>„Die Sammlung ist öffentlich, also gehört sie uns. Mal schauen, was wir haben!“ &#8211; </em>ausgehend  von dieser Idee waren Menschen, die sonst nicht (zumindest beruflich)  mit Kunst zu tun haben, eingeladen, Kunstwerke aus dem Depot des  Kunstfonds auswählen. Zusammen mit jeder der schließlich fünf  unterschiedlichen Gruppen von Bürgern entwickelte Janet Grau eine  Fragestellung, die den konkreten Wünschen und Erwartungen der  Beteiligten an Kunst und an die Sammlung entsprach. Daraufhin wählte  jede der Teilnehmergruppen im Depot Kunstwerke aus und entwickelte eine  eigene Ausstellungsidee, die einen Teil der fast neunzig Kunstwerke  umfassenden Gesamtpräsentation bilden würde. Hier kuratierten also  Laien, die somit an einem Prozess aktiv beteiligt waren, der sonst der  Museumsarbeit vorbehalten ist. Interessant war dabei vor allem die  Frage, welche Vorstellungen von Kunst an diese öffentliche Sammlung  herangetragen wurden und inwiefern jene die Erwartungshaltung des  Publikums erfüllen konnte. Die Teilnehmer werden auch an der Vermittlung  der Ausstellung mitwirken. Überdies gibt es ein museumspädagogisches  Angebot.</p>
<p>weitere <a href="http://riesa-efau.de/kunst-erleben/motorenhalle/vorschau-aktuelles/2012/02/15/mal-schauen-laien-waehlen-kunstwerke-aus-dem-depot-428/" target="_blank">Informationen</a></p>
<p>Presse:</p>
<p><a href="http://www.sz-online.de/Freizeit/Ausstellungen/Mal_schauen_was_wir_so_haben/articleid-2988196" target="_blank"><em>sz-online vom 16.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Dresdner-suchen-Werke-fuer-Kunstausstellung-aus-artikel7904961.php" target="_blank"><em>Freie Presse vom 14.2.2012</em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>geteilt/ungeteilt &#8211; Kunst in Deutschland 1945 bis 2010</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/01/geteiltungeteilt-kunst-in-deutschland-1945-bis-2010/</link>
		<comments>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/01/geteiltungeteilt-kunst-in-deutschland-1945-bis-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Galerie Neue Meister, Albertinum, Brühlsche Terrasse und Georg-Treu-Platz, 01067 Dresden 07. Februar 2012 &#8211; 27. Januar 2013 Im August 2011 jährte sich der Bau der Berliner Mauer, Symbol der Trennung zwischen den beiden damals existierenden deutschen Staaten, zum fünfzigsten Mal. Im Nachklang dieses Jahrestages zeigt die Galerie Neue Meister nun erstmals auf breiter Fläche deutsch-deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerie Neue Meister, Albertinum, Brühlsche Terrasse und Georg-Treu-Platz, 01067 Dresden</strong></p>
<p><strong><strong>07. Februar 2012 &#8211; 27. Januar 2013</strong></strong></p>
<p>Im August 2011 jährte sich der Bau der Berliner Mauer, Symbol der  Trennung zwischen den beiden damals existierenden deutschen Staaten, zum  fünfzigsten Mal. Im Nachklang dieses Jahrestages zeigt die Galerie Neue  Meister nun erstmals auf breiter Fläche deutsch-deutsche Kunst von der  Nachkriegszeit bis heute, vorwiegend aus den eigenen Beständen. Das  Albertinum ist hierfür der prädestinierte Ort – fanden doch hier bis  1988 die großen Übersichtausstellungen zur Kunst in der DDR statt, aus  denen auch zahlreiche Werke für das Museum erworben wurden.</p>
<p>Unter dem Eindruck der verheerenden Zerstörung der Dresdner Altstadt  im Februar 1945 beginnt der Rundgang mit Bildern, welche die Situation  nach dem „Tod von Dresden“ (Wilhelm Lachnit) und den Neuanfang zur  Erscheinung bringen. In den getrennten und dennoch durchlässigen, nach  und nach sich öffnenden Kojen der Ausstellungsarchitektur tritt ein  spannungsvolles und auch beziehungsreiches Feld von künstlerischen  Äußerungen zutage. Während im Westen neben realistischen Tendenzen  hauptsächlich die Abstraktion zur vorherrschenden Bildsprache wird,  dominieren in der östlichen Hälfte des geteilten Landes vor allem  realistische Darstellungsweisen.</p>
<p>In der Zeit um und nach 1989 überlagern sich die in   den ehemals zwei Staaten entwickelten Bildtraditionen. Vor allem durch   die unmittelbarere Berührung mit internationalen Kunstströmungen   verlieren sie ihren Sonderstatus.  Mit Arbeiten der jüngeren  Künstler-Generationen aus allen Teilen  Deutschlands ist die Sammlung  der Galerie Neue Meister in der Gegenwart  angekommen. Ihre  Gemäldebestände kreuzen sich mit Werken aus der  Skulpturensammlung,  Fotografien und Videoarbeiten. Das Museum etabliert  sich somit nicht  nur durch seine Tradition, sondern auch durch  Lebendigkeit als  bedeutender Kulturfaktor deutscher Geschichte und  Zukunft.</p>
<p>weitere <a href="http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/vorschau-2012/geteilt-ungeteilt/index.html" target="_blank">Informationen</a></p>
<p>Presse:</p>
<p><a href="http://www.monopol-magazin.de/artikel/20105074/Ausstellung-geteilt-ungeteilt-Albertinum-Dresden.html" target="_blank"><em>monopol vom 14.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.mdr.de/nachrichten/ausstellung-albertinum104_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html" target="_blank"><em>mdr/ mdr figaro vom 8.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1671670/" target="_blank"><em>Deutschlandfunk (dradio.de) vom 7.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.lr-online.de/kultur/Umgestaltungen-in-Dresdner-Albertinum-Platz-fuer-neue-Kunst;art1073,3665867" target="_blank"><em>Lausitzer Rundschau vom 1.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2976599" target="_blank"><em>sz-online.de vom 31.1.2012</em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heidrun Hegewald. Malerei und Graphik</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/01/heidrun-hegewald-malerei-und-graphik/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Galerie des Städtischen Museums, Löwenstraße 4, 15890 Eisenhüttenstadt bis 5. Februar 2012 junge Welt vom 31.1.2012: &#8220;Heidrun Hegewald ist immer noch – in Bild und Wort – oft unverstanden, weil unüblich weitsichtig. Noch dazu widerständig, oft an der Seite von Menschen, deren Blick ähnlich kritisch und deren Gedanken konträr zu denen der Herrschenden sind. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerie des Städtischen Museums, Löwenstraße 4, 15890 Eisenhüttenstadt</strong></p>
<p><strong><span style="font-size: x-small;">bis 5. Februar 2012</span></strong></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em>junge Welt vom 31.1.2012</em>: &#8220;</span>Heidrun Hegewald ist immer noch – in Bild und Wort – oft unverstanden,  weil unüblich weitsichtig. Noch dazu widerständig, oft an der Seite von  Menschen, deren Blick ähnlich kritisch und deren Gedanken konträr zu  denen der Herrschenden sind. Da springt die unterschiedliche  Finanzierungsbereitschaft ins Auge für eine elf Millionen teure  Wiederherstellung des Grusels der Berliner Normannenstraße und die  anscheinend nicht vorhandene fürs Aufbringen der zehn erforderlichen zur  Sanierung der Frankfurter Straße 23, in der die Burg Beeskow gelegen  ist, wo DDR-Kunst Asyl gefunden hat.</p>
<p>Mit Heidrun Hegewald hat all das in doppeltem Sinne zu tun: In  Eisenhüttenstadt läuft eine umfangreiche Personalausstellung mit 53  Arbeiten – entstanden zwischen 1980 und 2011. Zur Eröffnung am 17.  Dezember war es übervoll, und die Künstlerin hörte viel Anerkennung,  nicht nur vom Laudator, Peter Michel, vor allem auch von ihrem Publikum.  Die Märkische Oderzeitung berichtete beeindruckt, die UZ druckte  Auszüge aus der Laudatio. Zur Vernissage gab es auch Prominenz, denn die  Künstlerin hatte laut über eine Schenkung ihres – hoffentlich sehr viel  – späteren Nachlasses an die Sammlung der Burg Beeskow reflektiert, so  waren deren Direktor, war der Bürgermeister von Beeskow und auch die  Kulturdezernentin bei der Kreisverwaltung gekommen. Nun sieht Artikel 35  des Einigungsvertrages von 1990 vor, daß die kulturelle Substanz im  übernommenen Gebiet keinen Schaden nehmen darf; es ist auch vom  eigenständigen und unverzichtbaren Beitrag von dessen Kunst und Kultur  die Rede. Sollte es tatsächlich keine Verbesserung der konservatorisch  erforderlichen Depotsituation in Beeskow geben, wäre nicht nur  gefährdet, was zur Zeit dort lagert, sondern jeder Neuzugang fahrlässig  &#8230;</p>
<p>Es ist symptomatisch für den Zustand dieser Gesellschaft, daß, wer über  die Ausstellung eines bedeutenden künstlerischen Werks schreiben will,  sich mit ideologisch nicht unberührtem Finanzgebaren auseinanderzusetzen  hat. »Die Ungeheuer gebieten der Vernunft Schlaf« – dieses Wortspiel  eines Freundes auf Goyas Titel wurde der Hegewald Motiv zweier Arbeiten,  zierte auch die Ausstellungseinladung. Dieser Titel paßt auch zum  Gezerre ums Bewahren von DDR-Kunst und dem Werk von in der DDR  sozialisierten Künstlerinnen. Der weibliche Plural ist umso mehr  berechtigt, als die Frauen noch stärker in Verdeckung gestellt sind als  ihre männlichen Kollegen.&#8221; <a href="http://www.jungewelt.de/2012/01-31/015.php" target="_blank">weiterlesen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion: Autonomie der Kunst?</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/01/podiumsdiskussion-autonomie-der-kunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sächsische Akademie der Künste, Blockhaus, Neustädter Markt 19, 01097 Dresden 30.1.2012, 20 Uhr Einführung und Moderation: Prof. Dr. Peter Gülke und Prof. Dr. Wolfgang Holler Diskussion mit Susanne Altmann, Prof. Ines Geipel, Prof. Dr. Frank Schneider, Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Dr. e.h. Wolfgang Thierse Die Podiumsdiskussion widmet sich mit Blick auf die unabhängige Kunstszene der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sächsische Akademie der Künste, Blockhaus, Neustädter Markt 19, 01097 Dresden</strong></p>
<p><strong>30.1.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>Einführung und Moderation: Prof. Dr. Peter Gülke und Prof. Dr. Wolfgang Holler<br />
<strong></strong>Diskussion mit Susanne Altmann, Prof. Ines Geipel, Prof. Dr. Frank Schneider, Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Dr. e.h. Wolfgang Thierse</p>
<p>Die Podiumsdiskussion widmet sich mit Blick auf die unabhängige  Kunstszene der DDR der grundsätzlichen Frage nach der Autonomie der  Kunst: Worin bestehen die Bedingungen autonomen künstlerischen Handelns?  Woran sind sie ablesbar? Gibt es Werke und ästhetische Formensprachen,  an denen sich dies in besonderer Weise zeigt? Welchen Spielraum und  welche Ausdrucksmöglichkeiten haben künstlerische Wertvorstellungen  sowohl innerhalb ideologischer als auch ökonomischer Zwänge des  Kunstsystems? Damit verbunden sind nicht zuletzt Fragen nach den  Bedingungen innovativen Kunstschaffens und der gegenwärtigen  Kunstrezeption in den Bereichen Bildender Kunst, Literatur und Musik. <a href="http://www.sadk.de/start.html" target="_blank">weiterlesen</a></p>
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		<title>Ludwig in Leipzig. Kunst der 80er in der DDR</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig 9. Februar bis 2. September 2012 Die vierte Ausstellung in der Reihe &#8220;Ludwig in Leipzig&#8221; widmet sich den vielfältigen Entwicklung der Kunst in den 1980er Jahren mit Werken aus der Sammlung Ludwig. In den 1980er Jahren erreichte die Kunst in der DDR einen bis dahin nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig</strong></p>
<p><strong>9. Februar bis 2. September 2012</strong></p>
<p>Die vierte Ausstellung in der Reihe &#8220;Ludwig in  Leipzig&#8221; widmet sich den vielfältigen Entwicklung der Kunst in den  1980er Jahren mit Werken aus der Sammlung Ludwig.</p>
<p>In den 1980er Jahren erreichte die Kunst in der DDR einen bis dahin  nicht gekannten Pluralismus. Neben einer Vielzahl von künstlerischen  Standpunkten, die stärker der &#8216;Kunst im Sozialismus&#8217; verpflichtet waren,  war die Kunstszene zunehmend auch von eigenständigeren und bisweilen  auch kritischen Positionen gekennzeichnet. Für eine Generation von  Künstlern, die nach dem Krieg und vor dem Mauerbau geboren wurde, war  das letzte Jahrzehnt der DDR geprägt von zunehmender internationaler  Anerkennung, aber auch der Suche nach eigenen Formen und Inhalten. So  unterschiedlich die verschiedenen gesellschaftlichen und künstlerischen  Ansichten der Maler waren, so stark war ihr Wunsch nach Ausdruck der  eigenen Persönlichkeit und individueller Freiheit. Die wenigsten  begehrten offen auf, sondern suchten in ihrem künstlerischen Schaffen  ihren eigenen, oftmals mehrdeutigen Weg durch die autoritären  Verhältnisse in der DDR.</p>
<p>Seit 2009 befindet sich ein großer Bestand an Malerei und Plastik aus  der DDR als Dauerleihgabe der Sammlung Ludwig im Museum der bildenden  Künste Leipzig. Peter Ludwig hatte als wichtigster privater Käufer auf  dem staatlichen Kunstmarkt der DDR die Entwicklungen im Osten in  distanzierter Nähe verfolgt. Seine Sammlung ostdeutscher Kunst spiegelt  die Kunstszene im Bereich der Malerei und Skulptur in dem Maße, in dem  er durch Vermittlung des staatlichen Kunsthandels auf den offiziellen  Kunstausstellungen und bisweilen in den Künstlerateliers kaufen konnte.  Doch sind in der Sammlung Ludwig eine Vielzahl eigenständiger Positionen  ostdeutscher Kunst auszumachen, die sich in Stil, Thematik und Haltung  gänzlich unterscheiden und so ein wenig von der Vielfalt der  Ausdrucksformen und Mentalitäten in der damaligen Kunstszene erahnen  lassen.</p>
<p>In der Ausstellung vertretene Künstler: Lutz Dammbeck, Hartwig  Ebersbach, Steffen Fischer, Hubertus Giebe, Sighard Gille, Clemens  Gröszer, Ulrich Hachulla, Angela Hampel, Johannes Heisig, Gregor-Torsten  Kozik (Schade), Walter Libuda, Werner Liebmann, Michael Morgner,  Wolfgang Petrovsky, Wolfgang Peuker, Annette Peuker-Krisper  (Krisper-Beslic), Arno Rink, Wieland Schmiedel, Wolfgang Smy, Volker  Stelzmann, Hans-Joachim Triebsch, Max Uhlig, Frank Voigt, Norbert  Wagenbrett, Trak Wendisch.</p>
<p>weitere <a href="http://www.mdbk.de/ausstellungen/aktuell/kunst-der-80er-in-der-ddr/" target="_blank">Informationen</a></p>
<p>Presse:</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1681690/" target="_blank"><em>Deutschlandfunk (dradio.de) vom 19.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.leipziger-museen.de/lvzs.site,postext,startseite,artikel_id,40418.html?PHPSESSID=2570e6f431099b026f33bd79df9e258c" target="_blank"><em>Schau! Die Leipziger Museumszeitung vom 19.2.2012</em></a></p>
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		<title>Strawalde Jürgen Böttcher: Maler und Regisseur</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Lindenau-Museum Altenburg, Gabelentzstr. 5, 04600 Altenburg 29. Januar bis 29. April 2012 Eine Retrospektive von STRAWALDE Jürgen Böttcher, dem Maler und Regisseur, auszurichten als einen Beitrag zur deutschen Nachkriegskunstgeschichte, eine Ausstellung, die die Haupt- und Nebenwege des Werks prüfend in neue Zusammenhänge stellt, war das Ziel. Es wird eine Auswahl der Gemälde und Zeichnungen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lindenau-Museum Altenburg, Gabelentzstr. 5, 04600 Altenburg</strong></p>
<p><strong>29. Januar bis 29. April 2012</strong></p>
<p>Eine Retrospektive von STRAWALDE Jürgen Böttcher, dem Maler und  Regisseur, auszurichten als einen Beitrag zur deutschen  Nachkriegskunstgeschichte, eine Ausstellung, die die Haupt- und  Nebenwege des Werks prüfend in neue Zusammenhänge stellt, war das Ziel.  Es wird eine Auswahl der Gemälde und Zeichnungen, der Filme,  Videotagebücher und Polaroids, der Übermalungen und Übermalungsfilme,  der Collagen, Assemblagen und Druckgraphiken gezeigt – und die  gegenseitige Durchdringung dieser Medien. Eine solche Zusammenschau der  Arbeitsfelder war bisher noch nicht zu sehen, dabei gehört Strawalde  doch sowohl in der Malerei als auch im Film zu den exponierten deutschen  Künstlerpersönlichkeiten, die auch internationale Aufmerksamkeit  erfahren.<br />
Strawalde registriert die historischen und aktuellen  Katastrophen und malt Bilder wie die Wirklichkeit sein könnte,  Gegenbilder, um die Wirklichkeit auszuhalten. Zynismus ist ihm fremd.  Das Schmerzgedächtnis ist Ausgangspunkt seiner Kunst bis heute. Was ihn  aus der Gegenwartskunst hervorhebt, vielleicht auch isoliert von ihr,  ist der Mut zu Schönheit und das bildnerische Formulieren einer wachen  Utopie.</p>
<p>weitere <a href="http://www.lindenau-museum.de/index.php?id=92" target="_blank">Informationen</a></p>
<p>Presse:</p>
<p><em><a href="http://www.handelsblatt.com/panorama/kunstmarkt/strawalde-der-truffaut-vom-prenzlauer-berg/6230124.html" target="_blank">Handelsblatt vom 20.2.2012</a></em></p>
<p><a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/Flugblaetter-der-Hoffnung-artikel7907464.php" target="_blank"><em>Freie Presse vom17.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Die-Pinselstriche-des-Filmemachers-Strawalde-Boettcher-Retrospektive-in-Altenbu-1864673096" target="_blank"><em>TLZ.de vom 11.2.2012</em></a></p>
<p><a href="http://altenburg.otz.de/web/lokal/kultur/detail/-/specific/Ein-kraftvolles-Werk-mit-Sogwirkung-1262808667" target="_blank"><em>OTZ.de vom 30.1.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1327744602607&amp;openMenu=1272098016621&amp;calledPageId=1272098016621&amp;listid=1018881578428" target="_blank"><em>Mitteldeutsche Zeitung vom 29.1.2012</em></a></p>
<p><a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Grosse-Strawalde-Retrospektive-in-Altenburg-85644015" target="_blank"><em>TLZ.de vom 28.1.2012</em></a></p>
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		<item>
		<title>Neue Dauerausstellung in der Willi-Sitte-Galerie</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/01/neue-dauerausstellung-in-der-willi-sitte-galerie/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Willi-Sitte-Galerie, Domstraße 15, 06217 Merseburg MDR.de vom 22.1.2012: &#8220;In der Willi-Sitte-Galerie in Merseburg ist seit Sonntag eine neue Dauerausstellung zu sehen. Wie die Willi-Sitte-Stiftung mitteilte, wurden in die Schau unter dem Titel &#8220;Malerei und Zeichnungen&#8221; Leihgaben aus der Stiftung Moritzburg in Halle einbezogen sowie auch Arbeiten aus dem Privatbesitz des Künstlers. Der in Halle lebende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willi-Sitte-Galerie, Domstraße 15, 06217 Merseburg</strong></p>
<p><em>MDR.de vom 22.1.2012</em>: &#8220;In der Willi-Sitte-Galerie in Merseburg ist seit Sonntag eine neue  Dauerausstellung zu sehen. Wie die Willi-Sitte-Stiftung mitteilte,  wurden in die Schau unter dem Titel &#8220;Malerei und Zeichnungen&#8221; Leihgaben  aus der Stiftung Moritzburg in Halle einbezogen sowie auch Arbeiten aus  dem Privatbesitz des Künstlers.</p>
<p>Der in Halle lebende Maler gilt war zu DDR-Zeiten Präsident des  Verbandes Bildender Künstler der DDR und saß zeitweilig in der  Kulturkommission des Zentralkomitees der SED. Wegen dieser Funktionen  gilt er als umstritten. Sitte wurde in der westdeutschen und  europäischen Kunstszene unter anderem durch seine Teilnahme an der  &#8220;documenta 6&#8243; im Jahr 1977 in Kassel bekannt. Dort vertrat er zusammen  mit den Begründern der &#8220;Leipziger Schule&#8221; wie Bernhard Heisig, Wolfgang  Mattheuer und Werner Tübke die DDR. Willi Sittes Malstil widmet sich der  klaren figürlichen Darstellung, oft in teilweise barock anmutenden  Formen, seine Figuren sind oft in Bewegung, teilweise finden sich  Simultanbilder.&#8221; <a href="http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/willi_sitte100.html" target="_blank">weiterlesen</a></p>
<p>weitere <a href="http://www.willi-sitte-galerie-merseburg.de/" target="_blank">Informationen</a></p>
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		<title>Hermann Glöckner &#8211; Werke 1923 bis 1985</title>
		<link>http://www.bildatlas-ddr-kunst.de/2012/01/hermann-glockner-werke-1923-bis-1985/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Galerieverein Leonberg e.V., Zwerchstraße 27, 71229 Leonberg 22. Januar bis 25. März 2012 Stuttgarter Zeitung vom 21.1.2012: &#8220;Natürlich ist die Ausstellung, die am morgigen Sonntag im Galerieverein eröffnet wird, dem Künstler Hermann Glöckner gewidmet. Mit dem breiten Querschnitt durch seine Werke aus den Jahren 1923 bis 1985 ist sie eine regelrechte Retrospektive geworden. Wer genauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerieverein Leonberg e.V., Zwerchstraße 27, 71229 Leonberg<br />
</strong></p>
<p><strong>22. Januar bis 25. März 2012</strong></p>
<p><em>Stuttgarter Zeitung vom 21.1.2012</em>: &#8220;Natürlich ist die Ausstellung, die am morgigen Sonntag im Galerieverein  eröffnet wird, dem Künstler Hermann Glöckner gewidmet. Mit dem breiten  Querschnitt durch seine Werke aus den Jahren 1923 bis 1985 ist sie eine  regelrechte Retrospektive geworden.</p>
<p>Wer genauer hinschaut, der findet aber auch viele Zeugnisse des  gemeinsamen Wegstücks von Glöckner und der Galeristin Beatrix Wilhelm.  Sie hat 1974 ihre Galerie Nr. 6 in der Graf-Ulrich-Straße 6 in Leonberg  eröffnet. Zehn Jahre lang war sie ein wichtiges Zentrum des kulturellen  Lebens. Hier stellte sie 1981 zum ersten Mal die Werke des 1889  geborenen Künstlers aus, der zu den ersten Konstruktivisten in  Deutschland zählt, und sie gab auch einen Katalog dazu heraus. Er zählt  zu den ersten Publikationen, die einen Gesamteindruck seines Schaffens  vermitteln, und wird bis heute häufig in der Fachliteratur zitiert.</p>
<p>Nicht zuletzt beginnt in der Leonberger Galerie von Beatrix Wilhelm auch  die Geschichte des Warmbronner Verlegers und Antiquars Ulrich Keicher.  Hier fanden von 1975 an von ihm organisierte Lesungen statt, bei denen  Texte hochkarätiger Autoren erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt  wurden. Mit Unterstützung der Galeristin und ihres Mannes, der eine  Druckerei hatte, erschienen schon bald begleitend die Hefte  &#8220;Schriftsteller in der Galerie&#8221;. Ihr Erfolg habe dem Antiquar  schließlich den Mut gegeben, später mit seiner eigenen Reihe &#8220;Roter  Faden&#8221; seine Aktivität als Verleger zu beginnen, erzählt die  Kulturamtsleiterin Christina Ossowski.</p>
<p>Die Ära der Galerie Nr. 6 ist 1984 zu Ende gegangen. In Stuttgart hat  Beatrix Wilhelm dann eine neue Galerie eröffnet und den beiden  Leonberger Glöckner-Schauen noch vier weitere hinzugefügt.</p>
<p>Viele Werke, die jetzt im Galerieverein in Leonberg zu sehen sind, sind  Leihgaben von Kunstkennern, die ihre Glöckner-Werke seinerzeit bei der  in der damaligen Tschechoslowakei geborenen und in Berlin aufgewachsenen  Galeristin gekauft haben. Ohne ihre Kontakte wäre diese Schau bei  weitem nicht so vielfältig. Alle Werkgruppen sind vertreten: ganz frühe,  gegenständliche Kohlezeichnungen, die Landschaften oder Akte zeigen,  das in den 1930er Jahren entstandene sogenannte &#8220;Tafelwerk&#8221;, die  &#8220;Faltungen&#8221; aus Papier und Plastik, seine Collagen, die Drucke auf  Papier und auch das Spätwerk mit den frei gezeichneten Schwüngen. Mit  der Realisierung dieser Ausstellung ist ein lange gehegter Wunsch von  Kulturamtsleiterin Christina Ossowski Realität geworden. Sie und Beatrix  Wilhelm sind sich 1992 in Wilhelms Stuttgarter Galerie zum ersten Mal  begegnet &#8211; bei einer Glöckner-Ausstellung.&#8221; <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.seine-schwuenge-strotzen-vor-bewegung.be215c9d-1f8f-4553-998e-11c3ec44fb40.html" target="_blank">weiterlesen</a></p>
<p>weitere <a href="http://www.galerieverein-leonberg.de/" target="_blank">Informationen</a></p>
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